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Neuer Rektor der Ludgerus-Schule eingeführt

 

FeldhausPMFeldhaus lobt Beteiligungskultur und gegenseitige Wertschätzung

 

Seit August letzten Jahres ist Clemens Feldhaus (55) Rektor der kirchlichen Oberschule Ludgerus-Schule. Am Montag erfolgte im Beisein vieler Gäste seine offizielle Amts-einführung. Der späte Zeitpunkt sei etwas ungewöhnlich, gab Professor Dr. Franz Bölsker, Leiter der Schulabteilung am Bischöflich Münsterschen Offizialat, zu. Doch jetzt wisse man zumindest, dass Feldhaus seine Probezeit erfolgreich bestanden habe, sagte er lächelnd. Die Ludgerus-Schule sei mit Feldhaus hervorragend aufgestellt und er sei der richtige Mann, diese dynamische Schule in die Zukunft zu führen, zeigte sich Bölsker sicher.

 

Herzlich willkommen geheißen und gelobt für seine ersten sechs Monate wurde Feldhaus auch von Kollegen, Schüler- und Elternvertretern und von Silva Mörking, Regierungsschuldirektorin der niedersächsischen Landeschulbehörde.

 

Der neue Schulleiter bringt langjährige pädagogische Erfahrung mit. Nach dem Abitur am Vechtaer Antonianum studierte der gebürtige Visbeker in Vechta Katholische Religion, Sport, Sachunterricht und Geographie für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. Nach dem Referendariat an der Grundschule in Bühren kehrte Feldhaus 1987 an die Universität zurück und studierte Diplompädagogik. Gleichzeitig arbeitete er in der sozialpädagogischen Hausaufgabenbetreuung, als Dozent an der DEKRA-Akademie in Vechta und als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität. Im Anschluss an sein Studium blieb Feldhaus vier Jahre mit einem Lehrauftrag an der Universität. 1992 wechselte er in endgültig in den Schuldienst, erst an die Christophorus-Grundschule in Bohmte, dann an die katholische Grundschule Emstek. Zu dieser Zeit war Feldhaus Mitglied des Niedersächsischen Landesprüfungsamtes. 1996 kam er als Konrektor an die Liobaschule Vechta, 2001 als Rektor an die Overbergschule. Sein Praxiswissen gab er viele Jahre in Lehrerfortbildungen weiter, 2004 wurde er zum Leiter der Regionalen Fachkonferenz Sachunterricht Nord berufen.

 

Bölsker bescheinigte Feldhaus eine große soziale Einstellung, persönliche Bescheidenheit und Zurückhaltung. Gleichzeitig sei er ein Mensch mit großer Beharrlichkeit und Konfliktbereitschaft, der sich nicht verbiegen lasse. Im Namen des Schulträgers, dem Bischöflich Münsterschen Offizialat, wünschte er ihm eine glückliche Hand im Umgang mit Kollegen, Schülern und Eltern.

 

Dass Feldhaus kein Bruder Leichtfuß sei, sondern zielstrebig und beharrlich, bescheinigte ihm auch Silva Mörking. Für die Overbergschule sei sein Weggang ein großer Verlust gewesen. „Sie sind mir sehr wertvoll“, sagte Mörking zu Feldhaus in Anlehnung an das Schulkonzept „Weil Du so wertvoll bist“. Ihrem Geschenk – einem stacheligen Kaktus, erkenne man erst auf den zweiten Blick seinen Wert an, der aber bei entsprechender Pflege zur Blüte gelange.

 

Er sei von allen Seiten sehr gut empfangen worden, bedankte sich Feldhaus anschließend selbst. Er dankte für die gute Beteiligungskultur und gegenseitige Wertschätzung. So lobte er die Schüler, die sich mit vielen Anregungen in den Schulalltag einbringen würden, Eltern und Kollegen, die Zusammenarbeit mit dem Landkreis, der niedersächsischen Landesschulbehörde und den Schulleitern der anderen kirchlichen Oberschulen. Der Schulträger, das Bischöflich Münstersche Offizialat, stehe für echte Schulqualität.

 

(Text und Bilder dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt von Herrn J. Hörnemann vom BMO Vechta)

 

 

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