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Unser Konzept

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Förderverein

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Schülervertretung

Die Schülervertretung stellt sich vor…

 

Lars Niemöller (10c), Anne Schmedes (10c), Mehmet Mihlar (10b), Tim Wurbs (10b) und Alina Kossen (10d)
Lars Niemöller (10c), Anne Schmedes (10c), Mehmet Mihlar (10b), Tim Wurbs (10b)
und Alina Kossen (10d)

 

 

Die Schülervertretung (SV) setzt sich zusammen aus den fünf Schülersprechern Mehmet Mihlar (10b), Alina Kossen (10d), Tim Wurbs (10b), Lars Niemöller (10c) und Anne Schmedes (10c) und jeweils zwei Jahrgangssprechern der Klassenstufen 5 bis 10. Unterstützt wird die SV durch unsere Vertrauenslehrerin Frau Seidel.

 

Unser Ziel ist es, die Ludgerus-Schule aus der Sicht von uns Schülern mitzugestalten, und wir wollen gerne versuchen, die Meinungen, Interessen und Ideen aller Schüler zu unterstützen und umzusetzen.

 

Zukunftswerkstatt

 

Im November 2013 setzten wir uns im Dümmerheim für zwei Tage mit der Methode „Zukunftswerkstatt" auseinander. Angeleitet wurden wir dabei von den zwei Referenten Sebastian Ramnitz und Lars Herrgott sowie unserem SV-Berater Herrn Rasche, die uns diese Methode beibrachten und auf diese Weise zeigten, wie viele Möglichkeiten es gibt, unsere Schule als Schüler zu beeinflussen. Unsere Aufgabe war es, neue und kreative Ideen für die Verbesserung unserer Schule zu entwickeln, wie zum Beispiel die Gestaltung des Pausenbereiches oder ein neues Kiosk-Konzept.

 

Projekt: „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage"

 

Das Vorhaben, als Schule und SV ein Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung jeglicher Art zu setzen, entstand auch im Rahmen der Zukunftswerkstatt am Dümmerheim. Hierzu planten wir in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung, dem Schirmherrn für das Projekt Sebastian Ramnitz sowie vielen freiwilligen Helfern aus dem Lehrerkollegium und auch außerhalb der Schule einen großen Projekttag für die gesamte Schule, also mit mehr als 560 Beteiligten.

Am Morgen des Projekttages ließen wir nur auserwählte Schüler, Lehrer und Mitarbeiter der Schule durch die Haupteingänge. Alle anderen mussten den Hintereingang nutzen. Dadurch wurden alle dafür sensibilisiert, worum es an diesem Tag gehen sollte: willkürliche Ausgrenzung durch Rassismus und Diskriminierung. Im Anschluss daran verteilten sich alle Schüler auf 25 Workshops, die von Referenten aus ganz Deutschland zu uns an die Schule kamen. Es gab zum Beispiel so interessante Workshops wie „HipHop gegen Rechts", „International Kochen" oder „Rechts im Internet".

Um letztlich die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" zu erhalten, mussten mindestens 70 Prozent der Schüler, Lehrer und Mitarbeiter unserer Schule sich durch ihre Unterschrift gegen Rassismus aussprechen. Diese Quote haben wir natürlich erfüllt: Mehr als 85 Prozent stimmten gegen Rassismus und Diskriminierung an unserer Schule. Dieser Erfolg und das Vorhaben, in jedem Schuljahr ein Projekt zu diesem Thema zu veranstalten, wurden durch eine Urkunde belohnt und jetzt sind wir auch ganz offiziell „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage". Die fehlenden 15 Prozent sind für uns Motivation, weiter unsere Stimme couragiert gegen Rassismus zu erheben.

 

Wie könnt ihr uns erreichen?

 

 

3Ihr könnt uns gerne jederzeit persönlich ansprechen. Sollte dies einmal nicht möglich sein, so werft doch bitte einen Brief mit eurem Anliegen in unseren SV-Briefkasten an der Säule bei den Aquarien ein.

Wir können eure Ideen, Vorschläge und Kreativität immer gebrauchen!

 

Eure SV